Facebook Seiten statt privaten Profilen!

In letzter Zeit wundere ich mich immer häufiger, dass einige meiner Freunde bei Facebook  mit Unternehmen befreundet sind. Was mich daran wundert? Ich verstehe nicht, wieso Marken oder Unternehmen für ihre Zwecke Privatseiten statt  Facebook Seiten einrichten.

Woran liegt das? Vielleicht einmal grundsätzlich zum Verständnis: Auf Facebook lassen sich verschiedene Profile anlegen. Die wohl bekannsteste Variante ist das private Profil bei dem ich News posten kann, mich mit Freunden verlinken kann indem ich ihnen eine Freundschaftsanfrage schicke und so weiter.

Darüber hinaus lassen sich auch Facebook Seiten erstellen. Diese Seiten sind sinnvoll für:

  • Lokale Geschäfte
  • Marken, Produkte oder Organisationen
  • Künstler, Bands oder öffentliche Personen

Hin und wieder werden diese Seiten auch als Fanpages bezeichnet weil man bis vor ein paar Monaten auf einen Button drücken musste auf dem Fan werden stand, wenn man sich mit der Seite verlinken wollte. Mittlerweile wurde der Fan werden Button durch den Gefällt mir Button (in der englischen Version “Like” Button) ersetzt.

like button

Gefällt mir!


Damit sind wir auch schon bei einem der offensichtlichsten Unterschiede zwischen den privaten Profilen und den Seiten. Wenn ich mich mit einem Freund velinken möchte um seine Statusupdates zu sehen oder auf sein Profil einsehen zu können, muss ich ihm eine Freundschaftsanfrage schicken und warten bis er diese beantwortet/bestätigt. Will ich mich mit einer Seite verlinken um deren News lesen zu können oder um mit ihr in Dialog zu treten, muss ich lediglich auf den Gefällt mir Button klicken. Hier ist keine zusätzliche Bestätigung nötig. Praktisch.

Wenn ich als Unternehmen oder Marke beschließe mich bei Facebook zu engagieren, habe ich in der Regel das Ziel, möglichst viele Leute zu erreichen. Natürlich brauche ich auch jemanden der regelmäßig Updates postet und meine Seite pflegt.

Hier kommt ein weitere Aspket der gegen eine private Profilseite spricht. Jede Person die ich über meinen Account erreichen will, muss ich “per Hand” bestätigen. Bei einer großen Zielgruppe kann das einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem schicken Menschen bei Facebook gerne Einladungen zu Events, Spielen oder Gruppen. Auch diese Anfragen muss ich bei einem privaten Profil bestätigen oder ablehnen. Auch das bearbeiten sochler Anfragen kann sehr zeitintensiv werden. Facebook Seiten können nicht zu sochlen Aktionen eingeladen werden. Wozu auch? Es sei denn sie wollen mit ihrem Unternehmensprofil Farmville oder Mafia Wars spielen.

Das bearbeiten von Facebook Seiten ist außerdem um einiges bequemer weil es aus dem eigenen privaten Profil heraus möglich ist. Es lassen sich auch mehere Administratoren benennen. Bei privaten Profilen muss sich der Admin jedes mal mit Email und Passwort anmelden. Aufwendig.

Ein weiterer, triftiger Grund um auf ein privates Profil zu verzichten ist die Facebook Nutzervereinbarungen.

4.    Registrierung und Sicherheit der Konten
Facebook-Nutzer geben ihre wahren Namen und Daten an und wir benötigen deine Hilfe, damit dies so bleibt. Im Folgenden werden einige Verpflichtungen aufgeführt, die du bezüglich der Registrierung und der Wahrung der Sicherheit deines Kontos uns gegenüber eingehst:

1.    Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderes erstellen.
2.    Du wirst nur ein persönliches Profil erstellen.
3.    Wenn wir dein Konto sperren, wirst du ohne unsere Erlaubnis kein anderes Profil erstellen.
4.    Du wirst dein persönliches Profil nicht zu deinem kommerziellen Nutzen verwenden (wie beispielsweise durch den Verkauf deiner Statusmeldung an Werbetreibende).

10.    Wenn du einen Nutzernamen für dein Konto auswählst, behalten wir uns das Recht vor, diesen zu entfernen oder zurückzufordern, sollten wir dies als notwendig erachten (zum Beispiel, wenn der Inhaber einer Marke eine Beschwerde über einen Nutzernamen einreicht, welcher nicht dem echten Namen eines Nutzers entspricht).

Heißt im Klartext: Facebook erlaubt es einfach nicht ein privates Profil für kommerzielle Interessen zu nutzen. Soll jetzt nicht nach Moralapostel klingen aber es kann durchaus passieren, dass ein privates Profil des Unternehmens mit mehreren hundert oder tausend Fans einfach gelöscht wird. Ärgerlich.

Allerdings würde der Schaden gering bleiben denn private Profile können maximal 5.000 Fans haben. Trotzdem, ärgerlich.

Wer noch mehr Argumente braucht, eine Sammlung von weiteren Vor- und Nachteilen haben die Jungs von facebookmarketing.de zusammengestellt. Generell sollten Sie sich auf der Seite ein wenig umschauen. Hinter jedem Klick wimmelt es von nützlichen Tipps rund um das Thema Marketing auf Facebook.

Wer wissen will wie man eine Facebook Seite in wenigen Minuten kostenlos (!!!) einrichtet, ist eingeladen sich einen unserer älteren Beiträge anzuschauen.

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