5 Tipps um die eigenen Social Media Aktivitäten zu promoten

Aller Anfang ist schwer. Das Twitter Profil ist erstellt, die Facebook Seite eingerichtet und der eigene YouTube Kanal steht auch schon in den Startlöchern. Doch irgendwie wollen die Fans und Follower nicht kommen. Man wartet und wartet und hofft jeden Tag auf den Durchbruch, der einem die tausenden von Fans zukommen lässt.

Leider kommt ein solcher Erfolg in der Regel nicht über Nacht. Grade kleine Unternehmen mit begrenzter Bekanntheit, werden niemals die astronomisch hohen Fanzahlen von Starbucks und Co. erreichen. Allerdings muss mehr nicht immer besser sein. Eine kleine Fanbase die regelmäßig mit der eigenen Marke interagiert, ist wertvoller als 1 Millionen Karteileichen. Aber zurück zum Thema:

Grade weil die meisten von uns nicht die Starbucks oder Apples dieser Welt sind, ist es wichtig die Online und Offline(!!!) Welt auf die eigenen Aktivitäten aufmerksam zu machen. Mit wenigen Maßnahmen lässt sich die eigene Reichweite deutlich erhöhen.

Wir haben für euch mal 5 Tipps zusammengestellt, mit denen ihr die Reichweite eurer Social Media Aktivitäten in kurzer Zeit erhöhen könnt.

  • Social Media Profile in offline Werbung einfügen

Egal ob Facebook, Twitter oder Xing. Viele sozialen Netzwerke bieten ihren Usern eine sogenannte Vanity-URL an. Damit lässt sich das eigene Profil über eine kurze Domain direkt und ohne Umweg über die Startseite des jeweiligen Portals ansurfen. Über www.facebook.com/marketing2morrrow landet ihr zum Beispiel direkt auf unserer Seite.

Diese URLs lassen sich auch ohne Probleme auf Flyer oder Plakate drucken. Wichtig ist, dass auf auf den klassischen Werbemitteln erkennbar ist, das man auch Online zu finden ist. Wieso also nicht neben der eigenen Homepage auch auf die Facebook Seite oder das Twitter Profil aufmerksam machen?

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  • Hinweise in der Email Signatur

Wie viele Email schreibt man eigentlich pro Tag? Bestellungen an Lieferanten, Einladungen an Kunden, kurze Abstimmung mit Kollegen oder Freunden. Da kommt einiges zusammen auch wenn man sich dessen manchmal gar nicht bewusst ist. Fast jeder benutzt heutzutage eine Signatur in seiner Email, die standardmäßig den Namen, Telefon- und Faxnummer und die Adresse der Firmenhomepage enthält. Auch hier ist jede Menge Platz um auf die eigenen Social Media Aktivitäten hinzuweisen.

  • Die neue Visitenkarte

Wie alt ist eigentlich meine Visitenkarte? Vielleicht ist es ja an der Zeit auch hier mal die Kontaktdaten zu erweitern oder auszutauschen. Muss da wirklich noch die Faxnummer drauf stehen? Oder würde meine Kunden nicht mein neuer YouTube Channel viel mehr interessieren? Meiner Meinung nach gehört auf eine moderne Visitenkarte neben Telefon und Email auch mindestens eine Adresse in einem Sozialen Netzwerk. Es muss ja nicht immer Facebook sein aber interessante Geschäftskontakte werden doch früher oder später sowieso auf Xing “gegoogelt”.

  • Aufkleber

Auch wenn es sich zunächst sehr simpel anhört. Ein kleiner Aufkleber an der Eingangstür oder im Kassenbereich verrät dem netzaffinen Kunden, wo er bei der nächsten Onlinesession vorbei schauen muss. Für alle Ungläubigen, hier mal die Facebook Statistik einer unserer Seiten bei der man den Ansteig der Fanzahl nach Einführung eines simplen “Werde Fan von uns auf Facebook.com/xxxx” Aufkleber deutlich erkennen kann.

Natürlich kann man auch die Beschriftung von Autos oder Lieferwagen auf diese Weise sehr gut erweitern.  Die einfachste Art einen solchen Aufkleber zu erstellen, ist bei lokalen Copyshop die eigene Vanity URL drucken zu lassen. Wer es etwas auffälliger mag, kann sich diesen Facebook Sticker als Vorlage runterladen. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm noch schnell die eigene Adresse eintragen und fertig ist der Sticker.

  • Cross Promotion

Eine einfache aber oft vernachlässigte Form der Promotion ist die Cross Promotion. Damit ist eigentlich nur gemeint, auf YouTube Profilen für die Facebook Seite zu werben, auf der Facebook Seite den Twitter Kanal zu erwähnen und so weiter. Auch wenn Cross Promotion im eigentlichen Sinne etwas anderes meint, fand ich den Begriff an dieser Stelle passend. Man könnte es auch ganz prätentiös “Intermediale Synergieeffekte” nennen aber ich glaube, jeder weiß was ich meine.

Wir hoffen, es gelingt euch mit dem ein oder anderen Tipp eure virtuelle Gefolgschaft etwas vergrößern zu können. Vergesst jedoch nicht, dass Content nach wie vor das A und O ist. Wer nur lieblos Öffnungszeiten oder Sonderangebote verbreitet, wird auch mit den genannten Tipps auf lange sich nicht glücklich werden.

Dem Thema “Content” werden wir uns in einem unserer nächsten Beiträge widmen.  Also: Bleibt am Ball und viel Erfolg!

Lizenzen: CC – Creative Commons

SliderBild: west.m

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