Zum Wochenauftakt: 4 Mobile-Einflüsse auf ihr Business

Bereits letzte Woche haben wir an dieser Stelle über die 13 Erfolgsfaktoren berichtet, die mobilen Aktivitäten in der jungen Disziplin zu Erfolg verhelfen. Um diese weiter in ihrer praktischen Anwendung zu kategorisieren, folgen heute vier aus einer Reihe von Studien zusammengetragene bzw. zusammengefasste Merkmale, wie Mobile Devices das Business und auch Marketing beeinflussen bzw. beeinflussen können.

Mobile Devices haben einen kleineren Bildschirm:

Sicher, dieses Merkmal ist schon auf den ersten Blick ersichtlich, aber ist ihr Business und Marketing darauf vorbereitet? Die Fülle der Informationen sollte wohl bedacht sein, da diese auf den kleinen Devices schnell zum Overload geraten kann. Daher gilt als Empfehlung ein schlichtes, übersichtliches Design, welches die Spaß bereitenden „Klick&Wisch“ Gesten der Mutlitouchscreens nutzt und somit Inhalte und Angebote erträglich vermittelt.
Denn bei der Ansicht normaler Webseiten und Emails auf mobilen Geräten können diese völlig anders aussehen und unvorteilhaft dargestellt werden. Zudem unterstützen einige Geräte kein Flash, dass ebenso Auswirkungen auf die Kompatibilität der eigenen Seite haben kann. Beim nächsten Update der Website sollte (ohnehin) auf den neuen Standard HTML5 umgestellt werden, der diese Herausforderung dann automatisch löst.

Location Based Services

Ob sie nun „location based“ oder „location related“ Services heißen sei an dieser Stelle mal dahingestellt, ihr Potenzial allerdings nicht. Vor einiger Zeit hatten wir bereits über Foursquare und Gowalla berichtet, die sich in den USA großer Beliebtheit erfreuen. Reagieren die Nutzer hierzulande bislang eher verhalten auf das Angebot „Facebook Places“, so wird jedoch früher oder später die Abneigung abnehmen und die Art und Weise, wie Kunden mit mobilen Angeboten und Dienstleistungen umgehen, grundlegend verändern. Daher sollten die eigenen Services und Produkte frühzeitig auf das Potenzial ihres ortsbezogenen Einsatzes überprüft werden.

Steigende Nutzungsrate der Mobile Apps

Vielen Unternehmen ist das noch nicht bewusst, aber die Anzahl jener potenziellen Kunden, die heute mobil am POS Bewertungen recherchieren und Preisvergleiche anstellen, ist erheblich und stark wachsend. Spätestens mit der Einführung der Barcodescanner-Apps ist die mobile Vergewisserung der Kaufentscheidung binnen Sekunden zum Kinderspiel avanciert. Die Speerspitze bilden dabei die Japaner, bei denen die Nutzung der Mobile Devices schon lange eine andere Dimension annimmt und dem amerikanischen und europäischen Markt weit voraus sind. Daher gilt für mobile Aktivitäten auch die Rundumsicht, wie die eigenen Produkte und Services in anderen Portalen dargestellt werden bzw. zu welchem Preis die Konkurrenz anbietet. Gleichzeitig können die mobilen Aktivitäten der Kunden am POS auch bewusst beeinflusst werden. Ein geeignetes Beispiel sind hierfür QR Codes auf Produkten oder in Schauflächen, um gezielt zusätzliche Inhalte zu vermitteln.

SMS haben nach wie vor Relevanz

Lange Zeit galten sie als das effektivste Werbemittel im Mobile Marketing. Mit dem Boom der Smartphones und damit einhergehenden Applikationen sind sie in der Wahrnehmung fast in Vergessenheit geraten. Dennoch machen Smartphones momentan nur etwa ein Viertel des Mobilfunkmarktes aus, womit gleichzeitig auch nur ein Viertel der Kampagnen den Kunden erreichen kann. Textnachrichten sind nach wie vor das beliebteste Kommunikationsmittel und funktionieren auf allen Mobiltelefonen dieser Welt. Dabei gilt aber stets, soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Dann ist diese Art des Marketing weiterhin erfolgsversprechend, solange die Sättigung an Smartphones noch nicht erreicht ist.

Bildrechte:

flickr.com / liewcf

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