4 Dinge die auf keiner Unternehmensseite fehlen dürfen

Um die Webseite für das eigene Unternehmen dauerhaft attraktiv zu halten, ist es wichtig, hin und wieder einige Verbesserungen vorzunehmen. Für die Kundengewinnung und auch für ein positives Suchmaschinenranking gibt es nichts wichtigeres als einen gepflegten Webauftritt. Immerhin ist dieser häufig der erste Kontaktpunkt für potentielle Kunden.

Da sich das Internet mit einer enormen Geschwindigkeit weiterentwickelt und jeden Tag neue Webdesign-Trends auftauchen, ist es schwer einen Überblick darüber zu behalten, was total überflüssig ist und was wirklich wichtig ist.

Deshalb hier 5 Dinge die im Jahr 2011 auf keinen Fall auf einer Unternehmenshomepage fehlen sollten:

1. Aktuelle Fotos

Wann habt ihr zum letzten Mal eure Bilder erneuert? Eine Bildergalerie zu haben ist schön. Wenn die letzten Fotos allerdings aus dem Jahr 2006 kommen, ist das weniger gut.

Generell sollte man an professionellen Unternehmensbildern nicht sparen. Genau so wie man an seine Bewerbungsfotos nicht mit der Urlaubskamera macht, sollte man auch bei der visuellen Darstellung seiner Selbständigkeit nicht an der falschen Stelle sparen.

Für ein professionelles Fotoshootings sollte man deshalb mit Honoraren von 80 Euro pro Stunde (und mehr!) rechnen. Dieses Geld sollte man auf jeden Fall bereit sein zu investieren denn für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance!

2. Links zu Sozialen Netzwerken

Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass ein Auftritt bei Facebook im Jahr 2011 unabdingbar ist. Darüber hinaus können aber auch Netzwerke wie YouTube, Flickr, oder Xing interessante Trafficlieferanten sein. Wenn man sich schon die Mühe macht auf diesen Portalen aktiv zu sein, sollte man diese auch mit seiner Unternehmensseite verbinden.

Wer seine Profile mit Buttons bewerben möchte, findet hier eine riesige, kostenlose Auswahl Social Media Buttons.

3. Ein Unternehmensblog

Wenn man ganz wichtig klingen will, kann man es auch “Corporate Blogging” nennen. Gemeint ist eigentlich nur, das einrichten eines kleinen Weblogs in dem man regelmäßig über aktuelle Themen aus dem eigenen Unternehmen berichte.  Auf diese Weise kann man den Besuchern nicht nur einen Blick hinter die Kulissen gewähren, sondern auch die Möglichkeit zur direkten Interaktion via Kommentarfunktion.

Hier ein paar Beispiele für “Corporate Blogs”:

Vodafone

Daimler

Starbucks

Frosch

Frosta

Diese Blogs zeigen, auf welche Art man sich dem Thema nähern kann.

4.  Adresse, Anfahrt, Kontaktdaten

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist häufig nur schwer zu finden. Eine Telefonnummer, eine Email-Adresse oder überhaupt einen Ansprechpartner findet man bei vielen Seiten nur im Impressum. Dort gehören solche Angaben zwar auch rein, man sollte seinen Kunden jedoch auch eine offensichtlichere Anlaufstelle  zum Erstkontakt bieten.

Eine Google Maps Einbindung macht wesentlich mehr her als eine krakelige Anfahrtsskizze. Dazu einfach den Kartenausschnitt mit dem eigenen Standort in Googles Kartendienst anwählen, auf den Button “Link” klicken und den HTML Code in die eigene Seite einfügen.

Was sollte eurer Meinung nach auf keiner Unternehmenswebseite fehlen? Sagt es uns in den Kommentaren!


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