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	<description>social media marketing &#124; mobile marketing &#124; business ideas</description>
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		<title>Ist Google+ der Facebook-Killer?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer den Anspruch hat ein echter Konkurrent oder gar der Facebook-Killer zu werden muss vieles richtig machen und darf sich so gut wie keine Fehler erlauben. Der Großteil der Internetgemeinde ist bekanntlich sehr träge was neue Communities und Plattformen angeht. Außer ein paar Earyl-Adopters haben sich wohl die wenigsten schonmal ernsthaft mit einer Alternative zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/06/Facebook-logo1-150x150.jpg" alt="" title="Facebook-logo1-150x150" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1175" />Wer den Anspruch hat ein echter Konkurrent oder gar der Facebook-Killer zu werden muss vieles richtig machen und darf sich so gut wie keine Fehler erlauben. Der Großteil der Internetgemeinde ist bekanntlich sehr träge was neue Communities und Plattformen angeht. Außer ein paar Earyl-Adopters haben sich wohl die wenigsten schonmal ernsthaft mit einer Alternative zu Facebook beschäftigt. Falls doch, werden sie auf wenige ernstzunehmende Angebote stoßen und auf einen Haufen &#8220;Me-too&#8221; Seiten, die fast alles vom großen Vorbild kopieren und kaum eigene Innovationen bieten. Es scheint als sei Facebook uneinholbar und unantastbar mit fast 700Millionen Mitgliedern. Kleine, vielversprechende Projekte wie <a href="https://joindiaspora.com/">Diaspora</a>, die vor allem den Datenschutz in den Vordergrund stellen sind bislang bestenfalls Nieschenportale und dazu noch in der Entwicklungsphase. Bleibt Facebook also weiterhin DAS Social Network Nummer 1?</p>
<p><span id="more-1165"></span></p>
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<p>Mit Google+ versucht der gleichnamige Internetriese aus Kalifornien jetzt das zu schaffen, was bisher nicht möglich schien. Eine echte, globale, innovative Alternative zu Mark Zuckerbergs Imperium zu schaffen. Wenn man mal kurz drüber nachdenkt, kame außer Google für dieses Unterfangen höchstens noch Apple in Frage. Die Apfle-Jungs bleiben mit ihrer Musik-Community <a href="http://www.apple.com/itunes/ping/">&#8220;Ping&#8221;</a> allerdings in ihrem bekannten Territorium und bedienen ebenfalls nur die Niesche.</p>
<p>Google+ ist da schon mehr Mainstream. Bisher fällt vor allem der &#8220;Freundeskreis&#8221; sofort ins Auge. Eine einfache Möglichkeit die eigenen Freunde in Gruppen zu Bekanntenkreisen zu sortieren. Das funktioniert scheinbar per Drag&amp;Drop und währe somit wesentlich komfortabler als das sortieren der Freundeslisten bei Facebook. Das alleine wird allerdings kaum ausreichen um Facebooker zum Wechsel zu bewegen. Vor allem der Datenschutz war in den letzten Monaten immer wieder ein Thema bei Facebook. Google hat angekündigt an dieser Stelle vieles Besser machen zu wollen. Allerdings dürfte es schwer werden den Namen &#8220;Google&#8221; mit dem Thema &#8220;besserer Datenschutz&#8221; unter einen Hut zu bringen. Das dürfte eine Menge arbeit für Googles PR-Abteilung bedeuten&#8230;</p>
<blockquote><p>Ich wechsel dann mal zu Google, da sind meine Daten wenigstens sicher!</p></blockquote>
<p>Ne, is klar&#8230;</p>
<p>Trotzdem hat jeder eine zweite Chance verdient und so sollte man auch Google+ eine Chance geben, wenn es denn fertig ist. Momentan befindet sich die Seite nämlich noch in der Testphase. Allerdings bringt Google auch gerne mal halbfertige Produkte als &#8220;public beta&#8221; auf den Markt (siehe Google Shopping). Man darf also gespannt sein, ob Google+ eine echte Alternative wird.  Neben den erwähnten Bekanntenkreisen (&#8220;Circles&#8221;) soll außerdem ein Videochat enthalten sein, bei dem man mit mehreren Freunden Videokonferrenzen starten kann. Zugegeben, es sieht schön aus aber wenn ich daran denke, welche Probleme der &#8220;normale&#8221; Chat bei Facebook teilweise hat und wie wenig Daten dieser im Vergleich zu einem Videochat transportieren muss&#8230; Aber wie gesagt, abwarten und ausprobieren!</p>
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<p>Wer sich selbst ein Bild von Google+ machen will, sollte sich<a href="https://services.google.com/fb/forms/googleplusenuk/"> hier für eine Einladung zur Testphase</a> eintragen. Sobalt wir einen Zugang zu Google+ bekommen haben, werden wir natürlich darüber berichten. Bis dahin, gibts hier schonmal ein kleines Video:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/xwnJ5Bl4kLI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Was ist Mobile Marketing? [Teil 1]</title>
		<link>http://marketing2morrow.de/2011/06/was-ist-mobile-marketing-teil-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mobile business]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Mobile Marketing ist dank der Erfolge von iPhone und Co. in aller Munde. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und wer hat davon einen Nutzen? Order ist das mal wieder nur ein Trend aus Amerika den man als Unternehmen ohne Probleme überspringen kann? Schließlich tauchen ja jeden Tag neue Trends und Wortschöpfungen rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-677" title="Mobile Marketing" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2010/11/ap4c9e8b8c4601d_small-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Mobile Marketing ist dank der Erfolge von iPhone und Co. in aller Munde. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und wer hat davon einen Nutzen? Order ist das mal wieder nur ein Trend aus Amerika den man als Unternehmen ohne Probleme überspringen kann? Schließlich tauchen ja jeden Tag neue Trends und Wortschöpfungen rund um den Begriff <em>Marketing </em>auf, die alle behaupten &#8220;das nächste große Ding&#8221; zu sein.</p>
<p>In dieser Serie werden wir versuchen, einen Überblick über den Mobile Marketing Hype zu schaffen. Am besten wir fangen etwas weiter vorne an&#8230;</p>
<p><span id="more-1152"></span></p>
<p>Bis vor wenigen Jahren waren die unter Mobile Marketing zusammengefassten Marketingmaßnahmen, bedingt durch die Grenzen des Mobilfunknetzes und der Hardware, auf SMS- oder MMS-Maßnahmen oder auf einfache bis komplexe Mobile Portale auf Basis von WAP und xHTML reduziert.  Erst die flächendeckende Verbreitung höherer Datenübertragungsstandards wie EDGE und UMTS ermöglicht das Versenden größerer Datenmengen und legt somit die Grundlage für das Empfangen von komplexen Marketingbotschaften. Des Weiteren war das Fehlen von einheitlichen Plattformen und Standards lange Zeit eine Schwäche des Mobile Marketings.</p>
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<p><strong>Warum der ganze Lärm?</strong></p>
<p>Die Instrumente des Mobile Marketing versprechen in der Theorie, die <strong>Minimierung der Streuverluste und die gleichzeitige Maximierung der Werbereichweite</strong>.  Dieses Versprechen kann allerdings nur erfüllt werden wenn folgende Grundannahmen gelten:</p>
<ul>
<li>Der Mobilfunk ist ein Massenmedium mit einer hohen Zahl an Teilnehmern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Mobilfunk ist ein persönliches Medium, das die personalisierte Ansprache eines Kunden erlaubt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Botschaften können über den Mobilfunk sowohl zeit- und ortsunabhängig als auch zeit- und ortsbezogen versandt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Mobilfunk ist ein interaktives Medium, auf dessen Botschaften der Empfänger jeder Zeit reagieren kann.</li>
</ul>
<p>In der Praxis stehen diesem Versprechen allerdings sowohl rechtliche als auch technologische Hürden gegenüber. Hinzu kommt, dass die Akzeptanz von anfänglichen mobilen Marketingaktionen per SMS unter den Endverbrauchern gering ist.</p>
<p><strong>Laut einer Studie von IMAS International empfinden 45 Prozent aller befragten Personen mobile Werbebotschaften als dermaßen nervig, dass die Botschaften ungelesen gelöscht werden.</strong> Nur  fünf Prozent der Befragten empfinden Werbung auf ihrem Handy als interessante und nützliche Information.</p>
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<p><strong>Was lernen wir daraus?</strong></p>
<p>Diese Abwehrhaltung gegenüber den ersten Werbeversuchen zeigt, in welche Richtung sich Mobile Marketing Kampagnen entwickeln müssen. <strong>Dem Mobiltelefon wird, vor allem bei der jüngeren Generation, die Rolle des ständiger Begleiter zuteil.</strong> Es ist der Anschluss zum sozialen Umfeld und zu Freunden und wird selbstverständlich in das eigene Leben integriert. Der reinen Hardware wird über die Individualisierung von Bildschirmhintergründen, Klingeltönen und Außenhüllen eine höhere Bedeutung verliehen. Das Sammeln von Erinnerungen in Form von Text- und Bildnachrichten, das persönliche Musikarchiv und mit der Kamera geschossene Fotos erhöhen darüber hinaus den emotionalen Wert des Gerätes für den Nutzer.</p>
<p>Nutzer des iPhones rechnen ihrem Mobiltelefon einen noch höheren Stellenwert zu. Das Gerät steht als Synonym für eine neue Unabhängigkeit, da Informationen über das mobile Internet zu jeder Zeit und von nahezu jedem Ort abgerufen werden können. Das iPhone wird in Situationen verwendet, in denen bislang auf den Computer oder das Notebook zurückgegriffen wurde, wie zum Beispiel beim Abrufen von Emails oder für das Versenden von Status-Nachrichten in sozialen Netzwerken. Die Omnipräsenz des Smartphones und die stetige Erreichbarkeit des Konsumenten über das mobile Internet und per Email eröffnen auch Unternehmen neue Möglichkeiten der digitalen Kommunikation.</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / what © Sebastian Thanner</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Megatrend Mobile Web</title>
		<link>http://marketing2morrow.de/2011/04/megatrend-mobile-web-teil-i/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 11:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Rojko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastautor Timo Romano Rojko studiert Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin. Nebenher ist er an der Konzeption und Umsetzung von mobilen Applikationen beteiligt und bereitet gerade seinen Masterstudiengang im Ausland vor (Internationales Management). Führt man sich die Entwicklungen des Internets der letzten Jahre vor Augen, so kann man nur immer wieder staunen, mit welcher Kompromisslosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><img class="alignleft size-full wp-image-860" title="storm_150" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2010/12/storm_150.png" alt="" width="150" height="150" />Gastautor Timo Romano Rojko studiert Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin. Nebenher ist er an der Konzeption und Umsetzung von mobilen Applikationen beteiligt und bereitet gerade seinen Masterstudiengang im Ausland vor (Internationales Management).<br />
</em></strong></p>
<p>Führt man sich die Entwicklungen des Internets der letzten Jahre vor Augen, so kann man nur immer wieder staunen, mit welcher Kompromisslosigkeit sich das Internet seinen Weg in den Alltag gebahnt hat. Wartete man früher oftmals vergeblich auf den Lieblingsclip im TV, so treten heute an diese Stelle YouTube und zahlreiche andere Videoportale. <span id="more-1130"></span></p>
<p>Wo früher ausschließlich das Telefon genutzt wurde, reicht heutzutage ein Blick auf Facebook, um sich über den Gemütszustand und den Aufenthaltsort eines Freundes zu erkundigen oder das nächste Treffen zu vereinbaren. Wirklich faszinierend ist jedoch die Tatsache, dass sich die Etablierung der neuen technischen Möglichkeiten schleichend vollzieht. Es gab weder einen Paukenschlag noch existiert ein genauer Zeitpunkt, an dem man den Beginn der revolutionären Nutzung der verschiedenen Dienste festmachen könnte. Ähnlich verhält es sich mit der mobilen Nutzung des Internets, welche mit Verbreitung der Smartphones von Tag zu Tag ebenso selbstverständlicher wird.</p>
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<p>Einen Einblick über diesen beginnenden Prozess liefert die <a href="http://www.accenture.com/de-de/Pages/insight-mobile-web-2010-summary.aspx" target="_blank"><em>Mobile Web Watch</em>-Studie</a> der Unternehmensberatung Accenture von 2010 .</p>
<p>Laut dieser besitzen 69% der in Deutschland Befragten ein internetfähiges Handy. Annähernd jeder fünfte Mobilfunkbesitzer (17%) surft mit seinem Handy im Internet. In absoluten Zahlen ausgedrückt entspricht das rund 7,7 Millionen Personen, wobei von 43% der Befragten das mobile Web sogar täglich genutzt wird (2008: 22% | 2009: 33%).Neben der Tatsache, dass die Nutzung des mobilen Webs tatsächlich auch immer öfters fernab von zu Hause stattfindet (2008:65% | 2009:55% | 2010:83%) ist zudem interessant, dass das Smartphone bei Trends wie Social Networks, Wikis und Bloggen von 57% der mobilen Surfer dem häuslichen Internet vorgezogen wird.</p>
<p>Da jedoch bekanntlich nicht alles Gold ist, was glänzt, soll nicht verschwiegen werden, dass es den Mobilfunkanbietern bisher nicht gelungen ist, den Markt hinsichtlich neuer Nutzer weiter zu durchdringen. Die Anzahl der Nutzer des mobilen Internets blieb 2010 im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant (2008:13% | 2009:18%, | 2010:17%). Auch planen knapp zwei Drittel der Befragten in Zukunft nicht, mit dem Handy im mobilen Web zu surfen. Dabei stellen die hoch empfundenen Kosten und die mangelnde Transparenz des Mehrwertes die größten Einstiegsbarrieren dar. Es gibt also noch einiges für die Marketingabteilungen von Apple, Nokia und Co zu tun, um potenzielle Kunden von den Vorteilen des mobilen Internets zu überzeugen.</p>
<p>Dennoch, die Preise für die Endgeräte und die Tarife der mobilen Internetnutzung werden aufgrund des intensiveren Wettbewerbs der Smartphone-Hersteller und Mobilfunknetzbetreiber erfahrungsgemäß weiter fallen, sodass die Zahl der User künftig weiterhin ansteigen wird. 17% der Befragten planen in nächster Zeit den Einstieg ins mobile Zeitalter (2009:15%), während nur 1% der bestehenden User in Zukunft darauf verzichten möchte. Hinzu kommt, dass der Massenmarkt noch längst nicht durchdrungen wurde, es sich bei den aktuellen 7,7 Millionen Nutzern folglich eher um Early Adopters handelt und das Internet via PC zunehmend als nicht ausreichend empfunden wird (2009:80%.| 2010:72%).</p>
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<p>Wahrscheinlich wird es den einen oder anderen Lesern zudem erstaunen, dass Deutschland &#8211; bekannt für seine technische Affinität und zahlreichen Innovationen &#8211; in Europa längst keine Spitzenposition beim Gebrauch des WorldWideWebs fernab von zu Hause einnimmt. Vergleicht man den Anteil der mobilen Surfer beispielsweise mit unseren direkten Nachbarn aus Österreich (31%) und der Schweiz (27%), so muss der eingangs erwähnte <em>schleichende</em> Prozess in Deutschland (17%) wortwörtlich genommen werden.</p>
<p><em><strong>Fortsetzung folgt&#8230;</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bildrechte: flickr.com / <a href="http://www.flickr.com/photos/johanl/" target="_blank">Johan Larsson</a><br />
</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kobe Bryant und Bruce Willis im neuen Nike Werbespot</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[nike]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Nike ist ja bekannt für seine spektakulären Werbespots und auch um ihren neusten Basketballschuh, den &#8220;Zoom Kobe VI&#8221;, zu bewerben, wurden anscheinend mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut. Neben Kobe Bryant von den LA Lakers und Rapper Kanye West sind in dem 6-minütigen Spot auch die beiden Hollywoodstars Danny Trejo (ihr wisst schon, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1113" title="nikead" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/nikead-150x150.png" alt="" width="150" height="150" />Nike ist ja bekannt für seine spektakulären Werbespots und auch um ihren neusten Basketballschuh, den &#8220;Zoom Kobe VI&#8221;, zu bewerben, wurden anscheinend mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut. Neben Kobe Bryant von den LA Lakers und Rapper Kanye West sind in dem 6-minütigen Spot auch die beiden Hollywoodstars Danny Trejo (ihr wisst schon, der Typ der in jedem Hollywoodfilm den bösen Mexikaner spielt) und Bruce Willis zu sehen.<br />
<span id="more-1112"></span><br />
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<div id="attachment_1117" class="wp-caption aligncenter" style="width: 466px"><img class="size-full wp-image-1117 " title="nikemakingof" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/nikemakingof.jpg" alt="" width="456" height="304" /><p class="wp-caption-text">Bruce Willis, Kobe Bryant und Robert Rodriguez beim Dreh von &quot;The Black Mamba&quot;</p></div></p>
<p>Inszeniert wurde der &#8220;The Black Mamba&#8221; genannte Werbekurzfilm übrigens von Robert Rodriguez (, welcher ebenfalls im Spot zu sehen ist. Jetzt mal ehrlich, gibt es eine coolere Besetzung für einen Kurzfilm? Aber seht selbst&#8230;</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/1TO4yeUIPWE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Film erinnert an den einige Jahre älteren, ebenfalls von der Agentur Weiden &amp; Kennedy produzierten Nike-Soccer Werbeclip &#8220;Good vs Evil&#8221; mit Fussballstars der 90er wie Erik Cantona und Luis Figo.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/cBr534DFZ0g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Übrigens durfte auch mal unser Bundes-Bierhoff in einem Meisterwerk von Nike mitspielen. Der Mann am Steuer des Lieferwagens ist übrigens der heutige Bayern Trainer Luis van Gaal.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/w04xmH2SOLA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gangster, Diamanten und eine iPhone-App</title>
		<link>http://marketing2morrow.de/2011/02/gangster-diamanten-und-eine-iphone-app/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[[Promo Codes] Vor wenigen Monaten haben wir hier über die Kurzfilm-App &#8220;Ein Paar&#8221; berichtet. Schon damals war der zweite Kurzfilm der Braunschweiger Amateurfilmer Marcus Morczinietz, Lorenz und Johannes Maurer abgedreht und in der Nachbearbeitung. Seit gestern ist der Film, wie schon sein Vorgänger, im App Store zum Download verfügbar.  Wir haben uns nicht nur den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1082" title="dacapo4" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/dacapo41-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>[Promo Codes]</strong></p>
<p>Vor wenigen Monaten haben wir hier über die <a href="http://marketing2morrow.de/2010/12/wie-ein-kurzfilm-zu-iphone-app-wurde/" target="_blank">Kurzfilm-App &#8220;Ein Paar&#8221;</a> berichtet. Schon damals war der zweite Kurzfilm der Braunschweiger Amateurfilmer Marcus Morczinietz, Lorenz und <a href="http://m3-produktion.de/" target="_blank">Johannes Maurer</a> abgedreht und in der Nachbearbeitung. Seit gestern ist der Film, wie schon sein Vorgänger, im App Store zum Download verfügbar.  Wir haben uns nicht nur den Film angeschaut, sonder auch die App unter die Lupe genommen und uns mit App-Entwickler Florian Kalsen und Regisseur Johannes Maurer unterhalten. Am Ende gibt es dieses Mal 10 Promocodes für die iPhone App und 5 Codes für die iPad Version zu gewinnen.</p>
<p><span id="more-1078"></span><br />
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<div id="attachment_1079" class="wp-caption alignright" style="width: 346px"><img class="size-full wp-image-1079 " title="dacapo2" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/dacapo2.jpg" alt="" width="336" height="224" /><p class="wp-caption-text">Henning Reichrath und Gerd Niele</p></div>
<p>Nachdem ihr Film &#8220;Ein Paar&#8221; im letzten Jahr nicht nur bei der eigenen Fangemeinde, sondern auch bei dem ein oder anderen Amteur-Filmfestival gut ankam, stand für die Nachwuchsfilmer  fest, dass es ein neues Projekt geben muss. <em>&#8220;Es geht um Gangster und Diamanten.&#8221; </em>verriet uns Johannes Maurer bereits im Dezember, als die Dreharbeiten gerade seit ein paar Tagen beendet waren. Das Team und die Technik wurde diesmal deutlich aufgestockt. Zwei Personen kümmerten sich alleine um die Tonaufnahmen und die dazugehörige Technik. Für die Hauptrollen konnte, neben dem schon in &#8220;Ein Paar&#8221; überzeugenden Schauspieler Hennig Reichrath, auch noch der Theaterschauspieler Gerd Niele verpflichtet werden.</p>
<p><em>&#8220;Den letzten Film haben wir mit sehr einfachen Mitteln gedreht. Die Nikon D90,  mit der wir damals gedreht haben, lässt sich so gut wie gar nicht  manuell steuern und nimmt mit 30 Bildern / Sekunde auf. Um das  auszugleichen muss man ganz anders mit Licht umgehen, als das  normalerweise möglich wäre. Damals gab es noch keine andere videofähige  DSLR (Digitale Spiegelreflex). Das hat sich inzwischen geändert und die neuen Geräte (wir haben  jetzt mit einer EOS 7D gedreht) lassen einem sehr viel mehr kreativen  Spielraum. Das Set war deutlich komplexer und aufwändiger, wir waren  mehr Personen am Set um überhaupt alles schaffen zu können, und  letztlich war auch das Budget deutlich höher.&#8221;</em> Wie viel genau, wollte Maurer dann natürlich nicht verraten.</p>
<p><strong>Die Story</strong></p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte eines Ex-Häftlings, der nach langer Haft endlich nach Hause kommt. Doch anstatt seinen Lebensabend in Ruhe verbringen zu können, fühlt er sich Tag und Nacht beobachtet. Lediglich zu seinem Sozialarbeiter der ihn nach der Haft unterstützen soll, hat er Vertrauen und offenbart ihm sein größtes Geheimnis&#8230;</p>
<p><em>&#8220;DaCapo ist witzig, spannend und überraschend. Aber auch  bei diesem Film explodiert nichts, es gibt keine richtigen Verfolgungsjagden  (nur eine halbe) und auch kein Blut. Trotzdem ist der Film lebhaft und  die Kamera bewegt sich mehr. Beim Dreh mit einer Spiegelreflex sind  schnelle bewegte Szenen (leider) noch ziemlich schwierig. Diese Kameras  leiden unter dem sogenannten &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling-Shutter-Effekt" target="_blank">Rolling Shutter</a>&#8220;-Problem. Der Chip wird  Zeile für Zeile ausgelesen, dadurch stehen bei schnellen Schwenks  vertikale Linien plötzlich schräg. Außerdem bin ich eh kein Fan von  dieser Bourne-4-Kameraführung, bei der immer alles wackelt und kaum eine  Einstellung länger als eine Sekunde ist. Wenn ein Film eine gute  Geschichte erzählt, ist er auch ohne diese Effektheischerei spannend.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_1083" class="wp-caption alignleft" style="width: 346px"><img class="size-full wp-image-1083  " title="dacapo1" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/dacapo1.jpg" alt="" width="336" height="224" /><p class="wp-caption-text">Die Navigation der App ist an ein klassisches DVD-Menü angelehnt </p></div>
<p><strong>Die App</strong></p>
<p>Ganze 224MB misst die App mit dem Namen &#8220;DaCapo &#8211; Der Film&#8221;, die seit gestern Abend im App Store zu finden ist. Zwar gibt es dieses Mal neben dem Hauptfilm keinen versteckten Bonus-Film wie in der &#8220;Ein Paar&#8221;-App, dafür ist ein 7-minütiges Making Of mit an Board. In diesem ist nicht nur zu sehen, wie viel Spaß man beim Dreh von Filmen zu haben scheint, außerdem werden auch die musikalischen Talente der Hauptdarsteller deutlich.</p>
<p>Neben einer Bildergalerie mit Fotos vom Set, sind außerdem auch wieder das komplette Drehbuch sowie Presseartikel aus regionalen Tageszeitungen enthalten.</p>
<p>Drei Tage hat <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/florian.kalsen" target="_blank">Florian Kalsen</a> an der Entwicklung der App gesessen. Bereits für die &#8220;Ein Paar&#8221;-App war er verantwortlich. <em>&#8220;Die Herausforderung ist, alle Inhalte möglichst übersichtlich auf dem kleine iPhone Display unterzubringen.&#8221;</em>. Das iPad hingegen sei mit seinem deutlich größeren Display prädestiniert für solche Anwendungen.</p>
<p><strong>Warum man sich die App runterladen sollte?</strong> <em>&#8220;Erstens, weil der Film einfach klasse ist und zweitens weil man mit dem  Download junge Filmemacher unterstützt weitere Projekte in dieser Art  durchzuführen.&#8221;</em> sagt <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/pages/2hoes/149136648462518" target="_blank">Florian Kalsen</a>, der übrigens als Polizist an einen Streifenwagen gelehnt im Film zu sehen ist.</p>
<div id="attachment_1081" class="wp-caption alignleft" style="width: 346px"><img class="size-full wp-image-1081 " title="dacapo4" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/dacapo4.jpg" alt="" width="336" height="224" /><p class="wp-caption-text">Projektname des Films war &quot;Operation Känguru&quot;</p></div>
<p><strong>Der Film</strong></p>
<p>Wir sind zwar alle keine Filmexperten, trotzdem erlauben wir uns dem ganzen das Prädikat &#8220;Sehenswert&#8221; zugeben. Die Schauspieler wissen wieder zu überzeugen und wirken nicht wie in vielen anderen Amateurfilmen im Netz aufgesetzt oder unpassend für ihre Rolle. Die Bilder, die mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Canon_EOS_7D" target="_blank">Canon Eos 7d</a> gedreht wurden, vermitteln einen echten &#8220;Filmlook&#8221; die es mit jedem Tatort ohne Probleme aufnehmen können. Appropos Tatort.<em> &#8220;Der Dreh hat nur 3 Tage gedauert&#8221;</em> verrät uns Johannes Maurer. <em>&#8220;Damit liegen wir bei 4 Minuten pro  Tag, was ungefähr dem &#8220;Tatort&#8221;-Durchschnitt entspricht. Preproduction  und Postproduction dauern aber natürlich deutlich länger, auch wenn man  &#8220;nur&#8221; für mobile Endgeräte produziert. Insgesamt stecken in DaCapo etwa 3  Monate Arbeit, inklusive der App-Entwicklung.&#8221;</em></p>
<p>Ebenso überzeugend ist die Tonqualität, die durch den eigens für dieses Projekt komponierten Soundtrack abgerundet wird.</p>
<p>Am Schluss wollen wir noch wissen, ob weitere App-Filme von den Jungs zu erwarten sind</p>
<p><em>&#8220;Na klar, ein konkretes Film-Projekt gibt es aber im Moment noch nicht.  Die Reaktionen auf die &#8220;Ein Paar&#8221;- und die &#8220;DaCapo&#8221;-App sind aber so  positiv, dass wir uns schon vorstellen können den nächsten Film auch  wieder als App in den Store zu bringen. Trotzdem drehen wir diese Filme  weil es uns Spaß macht, und nicht zu jedem Film passt diese Form der  Vermarktung. Für eine Dokumentation über ein ernstes Thema kann ich mir  das zum Beispiel nicht vorstellen. Wir werden sehen. iPhone und iPod  können aber ja noch viel mehr als nur Filme abspielen. Es ist gut  möglich, dass unser nächstes Projekt gar kein richtiger Film mehr ist  &#8230;&#8221;</em></p>
<p><strong>Wir der Meinung, dass die 79 Cent hier auf jeden Fall eine gute Investition sind.  Vor allem wenn man bedenkt wie viel Müll im App Store für das gleiche (oder mehr!) Geld angeboten wird. Die Jungs haben sich mal wieder viel Mühe gegeben und sich das kleine Trinkgeld wirklich verdient.</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dacapo-der-film/id419167583?mt=8 " target="_blank">Hier der Link zur iPhone-App!</a></p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dacapo-der-film-hd/id419202254?mt=8 " target="_blank">Hier der Link zur HD-iPad-Version!</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Promo Codes</strong></p>
<p><strong>Zum Start der App verteilen wir insgesamt 15 Promo Codes mit denen ihr die App kostenlos runterladen könnt.</strong> Um einen der Codes zu bekommen, müsst ihr lediglich diesen Artikel auf Facebook oder Twitter teilen und uns in den Kommentaren sagen, welchen Code (iPad oder iPhone) ihr haben wollt. Außerdem wollen wir natürlich wissen wie euch der Film gefällt!</p>
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		<title>4 Dinge die auf keiner Unternehmensseite fehlen dürfen</title>
		<link>http://marketing2morrow.de/2011/02/5-dinge-die-auf-keiner-unternehmensseite-fehlen-duerfen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 12:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Webseite für das eigene Unternehmen dauerhaft attraktiv zu halten, ist es wichtig, hin und wieder einige Verbesserungen vorzunehmen. Für die Kundengewinnung und auch für ein positives Suchmaschinenranking gibt es nichts wichtigeres als einen gepflegten Webauftritt. Immerhin ist dieser häufig der erste Kontaktpunkt für potentielle Kunden. Da sich das Internet mit einer enormen Geschwindigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1075" title="mouse" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/mouse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Um die Webseite für das eigene Unternehmen dauerhaft attraktiv zu halten, ist es wichtig, hin und wieder einige Verbesserungen vorzunehmen. Für die Kundengewinnung und auch für ein positives Suchmaschinenranking gibt es nichts wichtigeres als einen gepflegten Webauftritt. Immerhin ist dieser häufig der erste Kontaktpunkt für potentielle Kunden.</p>
<p><span id="more-1062"></span></p>
<p>Da sich das Internet mit einer enormen Geschwindigkeit weiterentwickelt und jeden Tag neue Webdesign-Trends auftauchen, ist es schwer einen Überblick darüber zu behalten, was total überflüssig ist und was wirklich wichtig ist.</p>
<p>Deshalb hier 5 Dinge die im Jahr 2011 auf keinen Fall auf einer Unternehmenshomepage fehlen sollten:</p>
<p><strong>1. Aktuelle Fotos</strong></p>
<p>Wann habt ihr zum letzten Mal eure Bilder erneuert? Eine Bildergalerie zu haben ist schön. Wenn die letzten Fotos allerdings aus dem Jahr 2006 kommen, ist das weniger gut.</p>
<p>Generell sollte man an professionellen Unternehmensbildern nicht sparen. Genau so wie man an seine Bewerbungsfotos nicht mit der Urlaubskamera macht, sollte man auch bei der visuellen Darstellung seiner Selbständigkeit nicht an der falschen Stelle sparen.</p>
<p>Für ein professionelles Fotoshootings sollte man deshalb mit Honoraren von 80 Euro pro Stunde (und mehr!) rechnen. Dieses Geld sollte man auf jeden Fall bereit sein zu investieren denn für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance!</p>
<p><strong>2. Links zu Sozialen Netzwerken</strong></p>
<p>Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass ein Auftritt bei Facebook im Jahr 2011 unabdingbar ist. Darüber hinaus können aber auch Netzwerke wie YouTube, Flickr, oder Xing interessante Trafficlieferanten sein. Wenn man sich schon die Mühe macht auf diesen Portalen aktiv zu sein, sollte man diese auch mit seiner Unternehmensseite verbinden.</p>
<p>Wer seine Profile mit Buttons bewerben möchte, findet hier eine riesige, <a href="http://www.onlinelupe.de/social-media/60-social-media-icons-und-buttons/" target="_blank">kostenlose Auswahl Social Media Buttons</a>.</p>
<p><strong>3. Ein Unternehmensblog</strong></p>
<p>Wenn man ganz wichtig klingen will, kann man es auch &#8220;Corporate Blogging&#8221; nennen. Gemeint ist eigentlich nur, das einrichten eines kleinen Weblogs in dem man regelmäßig über aktuelle Themen aus dem eigenen Unternehmen berichte.  Auf diese Weise kann man den Besuchern nicht nur einen Blick hinter die Kulissen gewähren, sondern auch die Möglichkeit zur direkten Interaktion via Kommentarfunktion.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele für &#8220;Corporate Blogs&#8221;:</p>
<p><a href="http://blog.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a></p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">Daimler</a></p>
<p><a href="http://blogs.starbucks.com/blogs/Customer/default.aspx" target="_blank">Starbucks</a></p>
<p><a href="http://www.frostablog.de/" target="_blank">Frosch </a></p>
<p><a href="http://www.frostablog.de/" target="_blank">Frosta</a></p>
<p>Diese Blogs zeigen, auf welche Art man sich dem Thema nähern kann.</p>
<p><strong>4.  Adresse, Anfahrt, Kontaktdaten</strong></p>
<p>Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, ist häufig nur schwer zu finden. Eine Telefonnummer, eine Email-Adresse oder überhaupt einen Ansprechpartner findet man bei vielen Seiten nur im Impressum. Dort gehören solche Angaben zwar auch rein, man sollte seinen Kunden jedoch auch eine offensichtlichere Anlaufstelle  zum Erstkontakt bieten.</p>
<p>Eine Google Maps Einbindung macht wesentlich mehr her als eine krakelige Anfahrtsskizze. Dazu einfach den Kartenausschnitt mit dem eigenen Standort in Googles Kartendienst anwählen, auf den Button &#8220;Link&#8221; klicken und den HTML Code in die eigene Seite einfügen.</p>
<p><strong>Was sollte eurer Meinung nach auf keiner Unternehmenswebseite fehlen? Sagt es uns in den Kommentaren!</strong></p>
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</script></p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Team 2 © <a href="http://www.aboutpixel.de/userprofil/goenz/12544" target="_blank">Konstantin Gastmann</a><br />
Bildquelle: aboutpixel.de / Mouse © <a href="http://www.aboutpixel.de/userprofil/photosvac/135657" target="_blank">Valentyna Chukhlyebova</a></p>
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		<title>Die ersten Super Bowl Werbespots 2011</title>
		<link>http://marketing2morrow.de/2011/02/die-ersten-super-bowl-werbespots-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 17:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag findet die jährliche Meisterschaft im American Football statt. Das ist für die meisten Europäer erst mal kein Grund in Euphorie auszubrechen. Doch auch dem größten Sportmuffel sollte der ein oder anderen Werbeclip gefallen, die sowohl vor als auch während der Live-Übertragung für astronomische Budgets geschaltet werden. Vor allem Getränkehersteller lassen sich dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-1050 alignleft" title="stadionl" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/stadionl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Am kommenden Sonntag findet die jährliche Meisterschaft im American Football statt. Das ist für die meisten Europäer erst mal kein Grund in Euphorie auszubrechen. Doch auch dem größten Sportmuffel sollte der ein oder anderen Werbeclip gefallen, die sowohl vor als auch während der Live-Übertragung für astronomische Budgets geschaltet werden.</p>
<p><span id="more-1049"></span></p>
<p>Vor allem Getränkehersteller lassen sich dieses Event nicht entgehen um daran zu erinnern, zu welchem Erfrischungsgetränk der Amerikaner während der Halbzeit greifen soll. Seit Jahren gehören die Spots der Marken Budweiser, BudLight, Pepsi und Co zu den humorvollsten ihrer Zunft. Doch auch ein deutsches Unternehmen verstärkt in den letzten Jahren immer wieder den Werbedruck.</p>
<p>Bereits heute hat Volkswagen zwei seiner Super Bowl Spots auf YouTube vorgestellt.</p>
<p>Wer auch mal Werbung beim Super Bowl schalten will sollte übrigens für einen 30-Sekunden-Spot zwischen 2,5 und 2,8 Millionen Dollar einplanen.</p>
<p>Im ersten Spot wird auf den Ende des Jahres erscheinenden neuen Beetle hingewiesen.<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/8ulbjaKmKG0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Im zweiten Spot trifft ein kleiner, großer Schurke auf den neuen (amerikanischen) Passat.<br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/R55e-uHQna0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p><strong>Was sind eure Lieblingswerbespots? Zeigt sie uns in den Kommentaren!</strong></p>
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<p>Bildquelle:<strong> </strong></p>
<p><strong>a</strong>boutpixel.de /Stuhlmeer / <a href="http://www.aboutpixel.de/userprofil/koenigoedipus/134667" target="_blank">KingÖdipus</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>17 minimalistische Werbeanzeigen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[sammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger ist manchmal mehr. Das gilt natürlich auch in der Werbebranche. Es soll ja Anzeigen geben, bei denen man den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt. Davon kann bei unserer kleinen Auswahl nun wirklich keine Rede sein. Und weil weniger auch mal mehr sein kann, gibt es heute mal weniger Text und mehr Bilder. // [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1043" title="minimalist-ads-lego-2" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-lego-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Weniger ist manchmal mehr. Das gilt natürlich auch in der Werbebranche. Es soll ja Anzeigen geben, bei denen man den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennt. Davon kann bei unserer kleinen Auswahl nun wirklich keine Rede sein.</p>
<p>Und weil weniger auch mal mehr sein kann, gibt es heute mal weniger Text und mehr Bilder.</p>
<p><span id="more-1013"></span></p>
<div id="attachment_1014" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1014   " title="minimalist-ads-hut" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-hat.jpg" alt="" width="545" height="374" /><p class="wp-caption-text">“It’s the hat “ (Agentur: Serviceplan Hamburg / München, Deutschland)</p></div>
<div id="attachment_1015" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1015  " title="minimalist-ads-coca" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-cola.jpg" alt="" width="545" height="709" /><p class="wp-caption-text">Agentur: Publicis, Amsterdam, Niederlande</p></div>
<div id="attachment_1016" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1016 " title="minimalist-ads-legoo" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-lego.jpg" alt="" width="545" height="366" /><p class="wp-caption-text">Agentur: FCB, Johannesburg, Südafrika</p></div>
<div id="attachment_1017" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1017 " title="minimalist-ads-gummis" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-haribo.jpg" alt="" width="545" height="387" /><p class="wp-caption-text">Agentur: mlkconcept, Inca, Spanien</p></div>
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<div id="attachment_1022" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1022 " title="minimalist-ads-legoo2" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-lego-1.jpg" alt="" width="545" height="713" /><p class="wp-caption-text">Agentur: Blattner Brunner, USA</p></div>
<div id="attachment_1023" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1023 " title="minimalist-ads-mtv-jackson" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-m-jackson.jpg" alt="" width="545" height="681" /><p class="wp-caption-text">Agentur: BBDO Düsseldorf, Deutschland</p></div>
<div id="attachment_1024" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1024 " title="minimalist-ads-fempoker" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-poker.jpg" alt="" width="545" height="711" /><p class="wp-caption-text">”Thursday Nights in October at the Adelaide Casino. Ladies Poker” (Agentur: Jamshop, Adelaide, Australien)</p></div>
<div id="attachment_1025" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1025 " title="minimalist-ads-playmate" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-playboy.jpg" alt="" width="545" height="376" /><p class="wp-caption-text">Agentur: Neogama, Brasilien</p></div>
<div id="attachment_1026" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1026 " title="minimalist-ads-face(a)book" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-faceabook.jpg" alt="" width="545" height="716" /><p class="wp-caption-text">“Disconnect for a while. Read a book.” (Agentur: Brickman, Ramat Gan, Israel)</p></div>
<div id="attachment_1027" class="wp-caption alignnone" style="width: 615px"><img class="size-full wp-image-1027" title="minimalist-ads-wifi-fries" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-wi-fries.jpg" alt="" width="605" height="756" /><p class="wp-caption-text">Agentur: DDB Sydney, Australien</p></div>
<div id="attachment_1028" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1028 " title="minimalist-ads-zahlen" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-numbers.jpg" alt="" width="545" height="718" /><p class="wp-caption-text">Agentur: BBDO Central Asia, Almaty, Kasachstan</p></div>
<div id="attachment_1029" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1029 " title="minimalist-ads-bwm" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-bmw.jpg" alt="" width="545" height="682" /><p class="wp-caption-text">”BWM. Use original parts. BMW. The ultimate driving machine.” (Agentur: Leo Burnett, Oslo, Norwegen)</p></div>
<div id="attachment_1030" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1030 " title="minimalist-ads-wochenende" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-week.jpg" alt="" width="545" height="366" /><p class="wp-caption-text">“Your free time goes by fast. Make good use of it.” (Agentur: AlmapBBDO, Sao Paulo, Brasilien)</p></div>
<div id="attachment_1031" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1031 " title="minimalist-ads-klavier" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-piano.jpg" alt="" width="545" height="364" /><p class="wp-caption-text">“Music &amp; Gastronomy” (Agentur: Unitas/RNL, Santiago, Chile)</p></div>
<div id="attachment_1032" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1032 " title="minimalist-ads-kids" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-say-do-1.jpg" alt="" width="545" height="382" /><p class="wp-caption-text">“The best health plan for children.” (Advertising Agency: Del Campo Nazca Saatchi &amp; Saatchi, Buenos Aires, Argentinien)</p></div>
<div id="attachment_1033" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1033 " title="minimalist-ads-scandiscs" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-scandisc-2.jpg" alt="" width="545" height="705" /><p class="wp-caption-text">“Micro 16 GB USB Flash Drive” (Agentur: Nolin BBDO, Kanada)</p></div>
<div id="attachment_1036" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-1036 " title="minimalist-ads-hochzeit" src="http://marketing2morrow.de/wp-content/uploads/2011/02/minimalist-ads-marriage.jpg" alt="" width="545" height="700" /><p class="wp-caption-text">“If you want a stronger marriage, work on it together.” (Agentur: Richter7, Salt Lake City, USA)</p></div>
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<p>Quelle: originally appeared on <a href="http://www.boredpanda.com/">Bored Panda</a> </p>
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