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Die 13 Erfolgsfaktoren des Mobile Marketing
Seit etwas mehr als 2 Wochen sind wir auch in Deutschland umgeben von Plakaten und flimmernden TV Spots für den neuesten Streich aus dem Hause Microsoft: Windows 7 Mobile. Dabei sei der Begriff des neuesten Streiches mal dahin gestellt, denn die Disziplin hat in diesem Jahr schon durch andere Highlights für Aufsehen gesorgt. Dass Windows 7 Mobile mehr Evolution denn Revolution ist, diese Rolle aber durchaus geschmeidig ausführt, konnte in vielen Tests bereits verfolgt werden.
Mobile Website vs. AppStore Präsenz
Wie schon im Artikel „Erfolgsstory Mobile Marketing- Home PC war gestern“ angedeutet, stellt sich grundlegend die Entscheidung, wie man Mobile aktiv wird. Dabei sind die Möglichkeiten der mobilen Website oder die der eigenen App gegeben. Pro und contra gibt’s genug und auch die Experten dieser Welt streiten sich darüber.
Erfolgsstory Mobile Marketing: Home PC war gestern
Zugegeben, eine wage These und viele, vor allem ältere Menschen, würden die Stirn runzeln.
Dass diese Aussage nicht von ungefähr kommt und spätestens seit Apple’s iPhone ihre Berechtigung hat, möchte ich im Folgenden verbunden mit einer kurzen Vorstellung meiner selbst erläutern.


Wie Alex in seinem ersten Artikel schon kurz erwähnte, heiße ich Nico Wohlgemuth, bin 23 Jahre alt und ebenfalls in den letzten Zügen meines betriebswirtschaftlichen Studiums mit den Schwerpunkten Management und Marketing. Als studentischer Mitarbeiter bin ich bei Deutschlands größtem und ambitioniertesten Autobauer im Digital Business tätig und kümmere mich dort schwerpunktmäßig, natürlich, um oben genanntes Thema.

Zwar ist mein Arbeitgeber alles andere als ein kleines bzw. mittelständisches Unternehmen, doch ist das Thema Mobile Marketing längst nicht mehr nur ein Thema für die Großen, sondern kann auch über viele verschiedene Kanäle für den „kleineren Geldbeutel“ sinnvoll genutzt werden. Über diese Maßnahmen werde ich im Verlaufe weiterer Artikel berichten.
Nun aber zur oben genannten These und dem damit einhergehendem Thema: Einer der renommiertesten Marktforscher im Bereich Mobile, Gartner, prognostiziert bereits 2013 auf mobilen Kanälen einen Umsatz von 29,5 Milliarden US Dollar. Diese Zahl sollte schon alleine Grund sein, egal ob 5 oder 500 Mitarbeiter, 200.000 oder 2.000.000 Euro Umsatz, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen. Digital Natives, aber auch ältere Generationen, sind vom Virus infiziert, in freien Minuten ihres Lebens zu ihrem kleinen Alleskönner mit den Namen „iPhone“, „Blackberry“, „Nexus One“, „HTC Shine“ oder auch „N97“ zu greifen und die Neuigkeiten dieser Welt zu entdecken. Dabei bieten sich heute mittlerweile zwei Möglichkeiten: man kann zum einen mit einer sogenannten mobilen Webseite auf diese unterstützenden Geräten erhältlich sein, zum anderen über eine eigene sogenannte App (engl.: Application), die in den Marktplätzen der jeweiligen Hersteller eingestellt werden, präsent werden. Mittlerweile bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, indirekt über Werbe- Banner in anderen Apps aktiv zu werden. Bereits 2009 griffen 500 Millionen Menschen auf die etwa momentan existierenden 440.000 mobilen Webseiten zu und die insgesamt ca. 260.000 angebotenen Apps (auf allen Hersteller-Plattformen) wurden mehr als 2,5 Milliarden Mal runtergeladen (Quelle Morgan Stanley).
Sicher, der Home PC wird in den nächsten Jahren nicht vom Erdboden verschwinden, doch die oben genannten Facts sind doch sehr beeindruckend und zeigen, dass wir uns in einer ähnlichen Revolution befinden, wie sie damals die ersten Generationen des Internets eingeleitet haben. War das „WWW“ zunächst auch nur ein Spielplatz der Großen, so bin ich mir jedoch sicher, dass nahezu jede noch so kleine Firma heute ihre Präsenz in der großen digitalen Welt hat. Dass dies auch in Zukunft im mobilen Bereich so sein wird, möchte ich im Verlauf dieses Blogs zum einen weiter belegen und zum anderen die besten Möglichkeiten zur Realisierung aufzeigen. Join us!
Autor: Nico Wohlgemuth


